TailorColor
Häufige Fragen
Die sechs Teile ein- und ausschalten
Oberteil, Hose und Schuhe sind immer da. Kappe, Mantel und Tasche schalten Sie über ihre Chips ein und aus. Ein ausgeschaltetes Teil verschwindet von der Schaufensterpuppe und fällt aus der Wertung.
Tippen Sie auf ein Teil, öffnet sich eine Auswahl: oben die Kleidungsstücke, unten die Farben. Was Sie antippen, trägt die Schaufensterpuppe sofort.
Welche Farben es gibt
Es sind 24: sechs Neutraltöne, drei Denimtöne, fünf Erdtöne, Navy und neun Akzentfarben. Die Auswahl hält sich an Farben, in denen Kleidung tatsächlich vorkommt, und ist fest in der App hinterlegt. Eigene Farben mischen oder einen Hex-Wert eingeben können Sie deshalb nicht.
Auch eine Farbe aus einem Foto wird zum ähnlichsten der 24 Töne.
Wie Another combination den nächsten Look wählt
Der Zufall entscheidet nicht. Elf Regeln bewerten jede Kombination, die bis zu zwölf besten liegen vorab bereit, und jeder Tipp rückt in dieser Liste einen Platz weiter. Nach dem letzten geht es wieder von vorn los.
Für jedes Paar aus Hose und Schuhen bleibt nur der beste Look. So folgen nie mehrere Outfits aufeinander, die sich bloß in einer Farbe unterscheiden. Wischen Sie auf der Schaufensterpuppe nach links oder rechts, bewegen Sie sich durch dieselbe Liste.
Was Lock festhält
Lock hält nur die Farbe fest. Dieses Teil behält seine Farbe, während die übrigen neu gewählt werden. Das Kleidungsstück selbst ist eine eigene Wahl und bleibt in jedem Fall, wie es ist.
Zum Lösen tippen Sie noch einmal auf dieselbe Taste. Let TailorColor choose gibt das Teil wieder an die Wertung zurück.
Die Zeile, die eine Kombination erklärt
Es gibt neun solcher Begründungen, etwa „Dark top, light bottom“, „Tone on tone“, „Bag matches the shoes“, „Denim holds it together“ und „Three colors or fewer“. Zu jeder Kombination erscheinen zwei oder drei davon.
Für den Namen einer Kombination gibt es fünf Formen. Ist eine Akzentfarbe dabei, trägt der Name sie, etwa „Burgundy accent“. Sonst heißt der Look „Earth tones“, „Denim basics“, „Monotone“ oder „Basic“.
Eine Farbe aus einem Foto übernehmen
Wählen Sie in der Farbauswahl Pick a color from a photo und dann Take a photo oder Choose a photo. Tippen Sie auf die Stelle, die Sie meinen, und bestätigen Sie mit Use this color, wenn das Farbfeld darunter stimmt.
Fotos wählen Sie über die Fotoauswahl von iOS. Die App fragt deshalb nicht nach Zugriff auf Ihre Mediathek und erhält nur das eine Bild, das Sie ausgesucht haben. Nach dem Kamerazugriff fragt sie erst, wenn Sie auf Take a photo tippen.
Saved und Closet
Der Bildschirm Saved hat zwei Tabs. Looks nimmt alle sechs Teile auf einmal auf, und ein Tipp auf einen Eintrag zieht der Schaufensterpuppe genau dieses Outfit wieder an.
Closet nimmt ein Kleidungsstück nach dem anderen auf, jeweils als Paar aus Kleidungsstück und Farbe. Das eignet sich für Teile, die Sie wirklich besitzen und mit anderen Farben ausprobieren möchten. Keiner der beiden Tabs hat ein Limit.
Einen Look teilen
Share this look macht aus dem aktuellen Outfit ein Bild in 1080 x 1350 Pixeln und reicht es an das Teilen-Menü von iOS weiter, wo Sie das Ziel selbst wählen. Sichern Sie es in Fotos, entsteht ein PNG.
Welche Kleidungsstücke es gibt
Zurzeit neun: zwei Oberteile, zwei Hosen, ein Mantel, zwei Paar Schuhe, eine Kappe und eine Tasche. Grau dargestellte Einträge in der Auswahl sind Kleidungsstücke, die noch vorbereitet werden.
Kommen neue Kleidungsstücke hinzu, bleiben Ihre Einträge unter Looks und Closet unverändert.
Gerät und Anzeige
Die App läuft auf dem iPhone ab iOS 17. Das iPad wird noch nicht unterstützt, und der Bildschirm bleibt im Hochformat.
Die Oberfläche ist stets hell. Da es darum geht, Farben zu beurteilen, bleibt der Hintergrund gleich und folgt nicht dem Dunkelmodus des Systems.
Internetverbindung
Farben wählen, speichern und teilen funktioniert ohne Verbindung. Die App stellt von sich aus keine Anfragen ins Netz. Safari öffnet sich nur, wenn Sie im Bildschirm About auf Support oder Privacy Policy tippen.
Kontakt
Schreiben Sie Fragen und Fehlermeldungen per E-Mail. Mit Gerätemodell und iOS-Version lässt sich die Sache schneller prüfen.